Bericht zu:
Führung im Salon Stolz
Die Führung durch den Salon Stolz war am 20. Oktober 2023. Es waren 20 Personen dabei. Anfangs begrüßte uns Fr. Sommer und erzählte uns wie der Salon Stolz entstanden ist. Der Wunsch war, dass es barrierefrei und inklusiv für alle ist, und daher gab es auch ÖGS-Videos zu sehen. Vor dem Eingang sieht man gleich Lieder von Robert Stolz in Gebärdensprache - diese wurde von Ilona Seidel-Jerey übersetzt. Wir durften dann im “Musikpavillon” an sieben Tischen verschiedenes ausprobieren. Zum Beispiel mit einer VR-Brille ein Konzert selber dirigieren oder versuchen (probieren) Klänge zu zu ordnen (man spürt eine Vibration wenn es richtig zugeordnet wird). Dann war es nun Zeit für das Tanztheater. Wir bekamen Vibrationskissen zum Spüren, aber wir haben diese nicht wirklich gebraucht, da es im Saal laut genug war und wir die Aufführung begeistert angeschaut haben. Es gab ein Lichtspiel auf der Tanzfläche am Boden, und wenn man darauf steht, dann bewegte sich das Licht. Die Tänzerinnen haben uns auch eingeladen mitzutanzen - das war sehr lustig und es hat allen Spaß gemacht. Es ist wirklich inklusiv und ist für alle Generationen sehr passend. Wir haben begeistert mitgetanzt und zwischendurch Videos mit Untertitel und ÖGS über die Geschichte von Robert Stolz (sein Leben und seine Musikerfolge) angeschaut.
Als das Tanztheater “Melodia” vorbei war, gingen wir wieder in die Museumshalle. Dort konnten wir die Dialoge von den Instrumenten sehen da gab es auch eine ÖGS-Übersetzung von Eva Anderhuber-Tutsch und Nicole Pirker. Danach konnten wir wieder an den sieben Tischen verschiedene Sachen ausprobieren. Davor haben wir es nicht geschafft, alles auszuprobieren. Die Teilnehmer:innen sagen, es war sehr interessant und die meisten haben uns mitgeteilt, dass ihnen das Tanztheater “Melodia” am besten gefallen hat.